Sonja Harbich, Mühlacker

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Tierkommunikation

Tiertelepathie

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Bestimmt haben viele von ihnen schon mal über Telepathie nachgedacht. Auch schon „telepathische Erlebnisse“ gehabt, um es dann in die Kategorie „Zufall“ abzulegen. Ein bekanntes Erlebnis kennt jeder: Man denkt an jemand bestimmtes und in diesem Moment klingelt das Telefon… Oft hört man – das war Gedankenübertragung -. Die Wissenschaft nennt dieses Phänomen „Telepathie“.

 

Telepathie ist die Fähigkeit, Gedanken, Wünsche seines Gegenübers zu empfangen und in Worten wiederzugeben. Vor nicht zu langer Zeit wurde die Telepathie unter der Bevölkerung als Spinnerei abgetan. Doch zunehmende wissenschaftliche Berichte und auch Versuche mit Telepathen, Menschen die Gedanken anderer Personen „hören, lesen“ können, lässt inzwischen ein anderes Denken zu.

Telepathie wird heute nicht mehr mit Hokuspokus abgetan. Das liegt daran, dass viele Menschen inzwischen Erfahrungen mit Telepathie erlebt haben.
Telepathie kommt aus dem Griechischen. (tele = weit, fern, in der Ferne; pathos = Ereignis, Vorgang, Gemütsbewegung, seelischer Zustand). Telepathie zu deutsch. Bekannt unter „Gedanken lesen“.

Telepathie ist überall, grenzenlos und deshalb ist es möglich mit jemanden eine Kommunikation zu führen, der hunderte von Kilometern entfernt ist. Die Naturvölker kommunizieren heute noch über weite Entfernungen hinweg miteinander.
Wir alle bringen diese Fähigkeit der Telepathie von Geburt an mit. Die telepathische Fähigkeit der Menschen ist also keine neue Fähigkeit. Sie ist uralt und leider vergessen und unterdrückt. Leider verkümmern unsere feinen Sinne im laufe des Erwachsen Werdens in unsere technisierten Welt, Lärm und Reizüberflutung. So wie wir Menschen den Hörsinn, Sehsinn und den Riechsinn erhalten haben.
Haben wie auch den sechsten Sinn erhalten. All die, die ohne Worte kommunizieren wollen, schaffen es, wenn sie den sechsten Sinn trainieren. Jeder kann Telepathie erlernen.

Telepathischer Kontakt zwischen Mensch und Tier
Tiere können nicht sprechen wurde uns beigebracht. Und doch. Es ist möglich das „Gespräch“ zwischen uns Menschen und unseren Tiergefährten. Die Tiertelepathie ist etwas ganz bodenständiges und hat es schon immer gegeben. In den oberen Zeilen ist unser sechster Sinn erwähnt. Wenn wir bereit sind diesen.
Sinn zu trainieren, die Gedankenstille zu erreichen, zum Beispiel durch Meditation, können wir unsere telepathischen Fähigkeiten wieder entdecken.

Tiertelepathie.
Meiner Meinung nach ist dies am leichtesten zu erreichen wenn wir in Kontakt treten mit unseren Tierfreunden. Sie sind „offen“ für das Gespräch mit uns. Und es wird dadurch uns der Weg geöffnet zu telepathischen Wahrnehmungen. Dabei wird nicht im wörtlichen Sinn geredet, sondern es werden Sinneseindrücke, Gefühle und Bilder ausgetauscht.
Tiere kommunizieren untereinander auf dem gleichen Weg. Nun fragt man sich: - Kann das denn jeder? - Für das Wahrnehmen von Gedanken, Bildern und Gefühlen unserer Tiere braucht es keine besondere Begabung einiger weniger Menschen.
Mit Hilfe von gezielten Übungen, durch Konzentration, Meditation, ist es möglich unsere linke Gehirnhälfte „auszuschalten“. Auf die innere Stimme zu hören und ein Zustand der Ruhe und Entspannung zu erreichen. Es wird wieder mehr die rechte Gehirnhälfte ( zuständig zum Beispiel für Kreativität, Gefühl und Intuition ) benutzt.

Hilfe für unsere Tiere
Die mentale Sprache zwischen Mensch und Tier ist hilfreich, um Wünsche, Ängste, Erlebnisse, Gedanken oder Missverständnisse zu erkennen. Auch körperliche Beschwerden der Tiere können lokalisiert werden. Die seelischen und körperlichen Vorgänge in unseren Tieren können, nur so weit wahrgenommen werden, wie das Tier es zulässt.
Manche Tiere sind sehr aufgeschlossen, andere brauchen eine längere Zeit bis sie sich uns öffnen.

Wann ist die Tierkommunikation sinnvoll?
Manchmal reagiert ein Tier auf eine Situation völlig unerwartet, es ist ängstlich, verstört und dergleichen.
Vielleicht hat es auch plötzlich Schmerzen, so dass es manche Dinge nicht mehr tun kann und will. Ein bestimmtes Futter löst Krämpfe aus, jemand hat in der Vergangenheit das Tier bedroht, misshandelt, so dass es mit Angst oder gar aggressiv reagiert.
In solchen Fällen kann ein „Gespräch“ mit dem Tier helfen, die Ursachen für das Verhalten herauszufinden. Ist die Ursache bekannt, kann der Besitzer auf die Bedürfnisse seines Tieres eingehen.
Mit der Tierkommunikation kann auch das Loslassen und Verabschieden von verstorbenen Tieren erleichtert werden. Hat das verstorbene Tier vielleicht noch etwas mitzuteilen? Wie möchte es in die „andere Welt“ gehen. Mit Hilfe des Tierarztes? Vielleicht aber möchte es im Kreise seiner Familie einschlafen. Dies alles ist möglich durch den telepathischen Kontakt zu unseren Tiergefährten.
Der telepathische Kontakt mit unseren Tierfreunden bedeutet nicht: dass wir ihnen unseren Willen aufzwingen, sondern ihre Welt besser zu verstehen und ein harmonischen Miteinander zu erreichen.

Zur Telepathie gehört Offenheit.
Einzig die Offenheit etwas zu zulassen, obwohl man es nicht kennt. Zulassen und anfangen, all den Unrat und Müll von unserem Kanal für den sechsten Sinn wegzuräumen. Telepathie ist Sensibilisierung unserer Sinne. Die Anlagen zu unseren Fähigkeiten tragen wir alle in uns und wir können sie wieder „entdecken“. Die Telepathische Kommunikation ist etwas natürliches und war bei vielen Völkern verbreitet. Immer mehr Menschen lernen heute diese alte Fähigkeit wieder. So wie ich die telepathische Kommunikation mit Tieren einmal erlernen durfte, so können es auch Sie erlernen.
Die Fähigkeit, telepathisch mit Tieren in Kontakt zu treten muss nur wieder 'hervorgeholt' werden, denn sie steckt noch immer in jedem von uns. Jeder kann die Tiertelepathie erlernen. So ähnlich wie beim Erlernen einer Sprache oder dem Beherrschen eines Musikinstruments.

In meinen Seminaren lernt man diese vergessene Fähigkeit neu zu entdecken.
Man „sendet“ vorerst von Mensch zu Mensch und kann so die Telepathie erfühlen.
Danach nehmen wir den telepathischen Kontakt mit den Tieren auf.
Mein Anliegen ist es, den Menschen ihre verlorene Fähigkeit zurück zu geben. Wieder zu entdecken um mit anderen Spezies zu kommunizieren.

Über Sonja Harbich

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Sonja Harbich

Sonja Harbich ist Tierkommunikatorin und Reiki-Meisterin/Lehrerin (Grad I-VI) und Therapeutin für Wirbelsäulenaufrichtungen.
Sie gibt Engel- und Kristallschädeleinweihungen, bietet darüber hinaus erfolgreich Telepathie-Trainings und gibt Pendelkurse.


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