Therapeutic Touch - Anja Homeyer

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Therapeutic Touch

Die Kunst der heilsamen Berührung

Therapeutic Touch vereinigt das Wissen aus alten Heiltraditionen mit der modernen Medizin.
Seit Menschengedenken wissen wir, das eine Berührung, die aus einem tiefen Mitgefühl heraus ausgeführt wird, sehr heilsam wirken kann!

Die Grundlage der Methode beruht auf dem Erlernen eines achtsamen, wachen und tief zentrierten Zustands, der für eine ganzheitliche Wahrnehmung in der Arbeit mit Menschen Voraussetzung ist und sich auf den Klienten während der Behandlung überträgt! Durch diese Art der Zentrierung wird die Berührung zu etwas ganz Besonderem! Sie ist eine der wenigen Methoden, die die Zentrierung explizit in den Mittelpunkt stellt!



Die Methode

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Therapeutic Touch (TT) ist eine ganzheitliche Pflegeintervention und komplementäre (ergänzende)Behandlungsmethode. Vor über 40 Jahren wurde die standardisierte Methode an der New Yorker Universität von der Professorin für Pflege Prof. Dr. Dolores Krieger gemeinsam mit ihrer Mentorin Dora Kunz auf der Basis alter Heilweisen entwickelt. 1972 wurden dort die ersten Krankenschwestern zu TT Practitionern ausgebildet.
Sie basiert auf dem Pflegemodell der Pflegeprofessorin Martha Rogers mit der Pflegediagnose „Energiefeldstörung“ NANDA 1994, lässt sich gut in den Pflegealltag integrieren und fördert gleichzeitig auch die eigene Achtsamkeit und Selbstpflege von dem, der sie ausführt. Dies ist in der heutigen Zeit ein wichtiger Aspekt für Menschen in Pflege;- und Gesundheitsberufen. Als Entspannungsmethode kommt sie gleichermaßen im Bereich der Gesundheitsprophylaxe zum Einsatz. Sie lässt sich auch wunderbar mit anderen Methoden kombinieren!
Ziel der Behandlungsmethode ist, das Energiefeld des Menschen mittels der Hände bewusst wahrzunehmen, die Energie zu lenken, zu modulieren und dadurch zu harmonisieren. Mittlerweile ist diese Methode durch mehr als 600 Studien und tausenden von Fallstudien in ihrer Wirksamkeit belegt.

 

Wirkung von Therapeutic Touch

  • Steigerung der Vitalkräfte
  • Entspannung
  • Symptomreduktion durch physiologische Entspannung
  • Verminderung von Stress und Ängstlichkeit
  • unterstützt Wund-und Knochenheilung

Wo wird Therapeutic Touch angewandt:

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Therapeutic Touch kommt nicht nur in der Kranken- und Altenpflege, bei Operationen und der Geburtsvorbereitung zum Einsatz sondern generell überall dort, wo insbesondere Entspannung und Steigerung von Vitalität und Wohlbefinden gefragt sind. In unseren Nachbarländern vor allem in den Niederlanden und Österreich, aber auch in Deutschland wird die Methode unterrichtet und vor allem im stationären Bereich sowie auch in freien Praxen eingesetzt.

Sie ist eine nichtinvasive Methode, die zum Ziel hat, den Menschen in seiner Gesundheit zu fördern und zu unterstützen. Es wird keine Diagnose gestellt, sondern eine Einschätzung der Energieverteilung, um diese dann in den Fluss zu bringen, zu harmonisieren und den Klienten energetisch und sanft daran zu erinnern, welche immensen Selbstheilungskräfte in ihm ruhen!
TT ist kein Ersatz für die ärztliche Diagnose, medizinische Behandlung oder Psychotherapie. TT stellt keine Heilbehandlung dar. Vielmehr dient TT als Ergänzung, also als komplementäre Methode bei Erkrankungen oder im Bereich der Gesundheitsförderung

 

Die 4 Schritte der Behandlung:

1. Zentrieren
Zentrieren beschreibt einen tiefen Bewusstseinszustand. Ein in die Ruhe und Stille kommen,wertfrei, gedankenfrei. Die Wahrnehmung wird dadurch vertieft und sensibilisiert. Der /die TTlerIn geht in Kontakt mit sich und dem Klienten und nimmt aus einem tiefen empathischen Gefühl heraus den Klienten ganzheitlich wahr. Dieser Zustand, der geübt werden muss, ermöglicht dem/der TTlerIn feine energetische Unterschiede im Feld des Klienten/Patienten wahrnehmen zu können. Dieser Schritt der Zentrierung ist eine wichtige Voraussetzung für den 2. Schritt „das Assessment“ und wird während der ganzen Behandlung aufrechterhalten!

2. Assessment (Ertasten des Energiefeldes)
Einschätzung des Energiefeldes bezogen auf die Symmetrie / Asymmetrie im bio-elektromagnetischen Feld des Klienten/Patienten mittels der Hände ca. 5-10 cm über dem Körper. Nach der Pflegediagnose „ Energiefeldstörung “ wird das bio-elektromagnetische Feld mit Parametern wie z.B. Hitze, Kälte, Leere, Fülle, Rhythmus etc. beschrieben und dokumentiert.

3. Behandlung A/B
A) Clearing: Glätten und Ausstreichen des Energiefeldes
Modulieren und dirigieren des Energieflusses mit dem Ziel, den freien Energiefluss innerhalb des gesamten Feldes zu fördern. Zonen, in denen es nicht frei fließt, werden angeregt, um einen ungehinderten, rhythmischen Energiefluss wiederherzustellen.

B) Behandlung: Ausgleichen und Harmonisierung des Energieflusses
In diesem Schritt werden besonders betroffene Stellen ausgeglichen, die im Assessment vorher festgestellt wurden. Hierbei geht es um das Harmonisieren von Unausgewogenheiten des bioelektromagnetischen Feldes des Klienten/Patienten. Dabei kann es nötig sein ein Zuviel an Energie abzuleiten, Defizitzonen aufzufüllen oder Bereiche energetisch neu zu ordnen. Einsatz TT-spezifischer Techniken an/über Topologien, Energiezentren, Akupunkturpunkten.

Evaluation (Erneutes Ertasten des Energiefeldes)
Erneutes Einschätzen des Energiefeldes, Feststellen des Ergebnisses, ggf. Wiederholung des vorherigen Schrittes, Dokumentation.

Biophotonen:

Der Biophysiker Prof. F.A. Popp, der sich seit 1970 mit der Biophotonenforschung beschäftigt, konnte mit Hilfe eines selbst entwickelten Restlichtverstärkers nachweisen, dass alles was lebt wie z.B. Pflanzen, Tiere und Menschen Licht aussendet, sogenannte Biophotonen. Durch weitere Versuchsreihen konnte er nachweisen, dass lebende Systeme über Lichtquanten kommunizieren, die wiederum das elektromagnetische Feld/Biophotonenfeld als ordnendes Prinzip nutzen. Dieses Licht, eine Art Bio- Laserlicht, würde am ehesten erklären, wie 1 Trillionen biophysikalischer und biochemischer Prozesse in einer Sekunde in unserem Körper bewerkstelligt werden können. Lebewesen sind offene Systeme die Licht /Information aufnehmen und abgeben können. Die DNS scheint dabei als Lichtgenerator bzw. Lichtspeicher zu fungieren. Außerdem konnte er nachweisen, dass bei Erkrankungen wie zum Beispiel Krebs die „Lichtemissionen stark asymmetrisch“ sind, also die betroffenen Bereiche im elektromagnetischen Feld nicht mehr kohärent schwingen, wie bei einem gesunden Menschen. Kohärent bedeutet nicht nur geordnet sein, sondern gleichzeitig in einer Wechselwirkung also in steter Kommunikation zu sein!

TT Basisausbildung:

Die Basisausbildung umfasst 3 Wochenenden, mit insgesamt 42 Unterrichtseinheiten Theorie und Praxis, sowie 20 dokumentierten TT Behandlungen. Der Schwerpunkt des Unterrichts ist es, theoretische und praktische Kenntnisse der standardisierten Therapeutic Touch Methode nach Krieger und Kunz zu vermitteln. Praktisches Üben ist ein wichtiger Bestandteil des Unterrichts. Es besteht eine enge Kooperation mit dem TT Institut in Wien u. Netzwerk TT Teacher Austria. Wenn Sie auch über die weiterführende Ausbildung Qualified Therapeutic Touch Practitioner informiert werden wollen, wenden Sie sich an Anja Homeyer.

Über Anja Homeyer

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Anja Homeyer

Anja Homeyer ist Heilpraktikerin mit eigener Naturheilpraxis für Energiemedizin, Atem- und Stimmarbeit in Herten. Sie lehrt Therapeutic Touch und bildet aus zum Therapeutic Touch Practitioner (Basisaubildung) und als weitere Fortbildung Qualified Therapeutic Touch Practitioner.

Anja Homeyer
Therapeutic Touch
Am Bungert 19
45701 Herten,
Telefon: 0209 - 8506777
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