Michael Hoffmann, Germering

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PEAT - neue Wege der Heilung

und Transzendenz

Die Welt der Gegensätze und ihre Problem

Als menschliche Wesen leben wir in einem dualen Universum, in dem wir alles permanent im Rahmen polarer Gegensätze wahrnehmen und erleben. So bewegen wir uns ständig in einer Welt des gut vs. schlecht, angenehm vs. unangenehm, vorwärts kommen vs. stagnieren, lieben vs. hassen, entstehen vs. vergehen, ich vs. du etc. und werden im Alltag immer wieder zwischen den verschiedensten Polaritäten hin und her geworfen. Typisch für unser Menschsein ist dabei die Tatsache, dass wir alle dazu neigen, nur den jeweils als positiv bewerteten Pol einer Polarität anzustreben und festhalten zu wollen, während wir den negativen Pol, also die Rückseite der Medaille, am liebsten für immer los wären.

So streben wir nach ewigem Glück möglichst ohne jemals leiden zu müssen, nach ewiger Liebe ohne Langeweile und nach ständigem Erfolg ohne den Schmerz des Scheiterns. Und obwohl uns allen völlig bewusst ist, dass dies unmöglich ist, allein schon, weil es das Phänomen des Todes gibt, dass jedem noch so stabilen Glück ein Ende bereitet, hören wir dennoch nicht damit auf, den positiven Polen im Leben hinterher zu jagen und dessen negativen Gegenpart aus unserer Erfahrung verbannen zu wollen.

Die Ursprungs-Polarität

Wenige haben jedoch bisher von der Behauptung einiger Gnostiker und Mystiker gelesen, dass es für jeden Menschen eine Polarität gibt, unter der er besonders leidet und die die Grundlage seines Lebensspiels bildet. Diese eine wird als Ursprungs-Polarität oder uranfängliche Polarität bezeichnet und stellt das stärkste Spannungs- oder Anziehungsfeld dar, zwischen dessen Polen sich ein Mensch bewegt.

Nehmen wir zur Veranschaulichung ein Beispiel: angenommen eine Person leidet massiv unter der Polarität „Individualität vs. Verbundenheit mit anderen“. Dann wird sie sich z.B. weder als Single noch in einer Beziehung wohl fühlen können. Sie wird beide Bedürfnisse gleichzeitig in sich verspüren, diese jedoch automatisch als inneren Widerspruch erleben, der sich auch in weniger engen Beziehungen äußert. Vielleicht spürt sie z.B. einerseits einen starken Drang nach Gesellschaft, weil sie sich sonst einsam fühlt, kann die Gesellschaft anderer dann aber dennoch nicht genießen, da diese Stress in ihr auslöst. Sie wird also Phasen erleben, in denen sie es kaum aushalten kann allein zu sein und in diesen zwanghaft die Gesellschaft anderer Menschen oder Gruppen suchen, nur um dann plötzlich in die Gegenrichtung gezogen zu werden und sich unter genau jenen Menschen, die ihr eben noch ein Geborgenheitsgefühl vermittelten, unwohl und verkrampft zu fühlen und sich so schnell wie möglich wieder auf sich zurückzuziehen.

Was aber könnte eine wirkliche Lösung für dieses Dilemma sein? Eine Antwort lautet: die Ursprungs-Polarität aufzuspüren und die beiden Pole, die diese Polarität bilden, zu integrieren.

PEAT oder die Aktivierung und Transzendenz der Ursprungs-Energie

Und genau dies ist mit Hilfe von PEAT (=Primordiale Energie Aktivierung und Transzendenz) möglich. Und was genau ist PEAT?

PEAT ist eine in Deutschland noch relativ unbekannte Heil-Methode, die 1999 von dem Psychologen und Mystiker Z. Slavinski entwickelt wurde und Elemente der energetischen Psychologie mit seinen persönlichen Einsichten verbindet.

Mit Hilfe von PEAT lassen sich emotionale Probleme wie Ängste, Stress, Depressionen und jede Art von Gedankenkreisen schnell und effektiv behandeln, indem das Problem erst schrittweise auf seinen Ursprung zurückgeführt und danach durch eine Polaritäten-Integration energetisch entladen wird. Das besondere an PEAT sind dabei zwei Punkte:

Zum einen wird am Ende des Prozesses die Dualität transzendiert, so dass die zugrunde liegende Einheit allen Seins erfahrbar wird. Und zum anderen kann man mit Hilfe des PEAT-Prozesses das eigene grundlegende Lebensproblem bzw. die Ursprungspolarität herausfinden, integrieren und dadurch lösen. Dadurch wird die Spannung zwischen den beiden Polen entladen und der Zwang, sie als unvereinbare Gegensätze zu erleben, hört auf. Man wird frei, den jeweiligen Pol zu genießen, ohne von seinem Gegenspieler in die Gegenrichtung gezogen zu werden.

So wäre die Person aus dem obigen Beispiel nach der Integration der Pole „Individualität vs. Verbundenheit mit anderen“ nach deren Integration dazu fähig, sich je nach Situation sowohl allein oder in Gesellschaft anderer wohl zu fühlen. Sie muss nun die Gesellschaft anderer nicht mehr zwanghaft suchen nur um sich dann wieder zwanghaft zurückziehen zu müssen. Und sie fühlt sich wegen diesem Thema nicht mehr innerlich zerrissen. Vielmehr hat sie nun die innere Freiheit, je nach Situation zu wählen, wonach ihr gerade eher zumute ist und sich in beiden Fällen mit ihrer Wahl wohl zu fühlen.

Auch wenn die Integration der Ursprungspolarität mit Hilfe von PEAT noch lange kein Allheilmittel für alle Probleme des Lebens darstellt, ist sie doch ein wertvoller Schritt in Richtung psychischer Gesundheit, eine beeindruckende Erfahrung und sehr hilfreich für die weitere Persönlichkeitsentwicklung auf dem Weg zu größerer Freiheit.

PEAT ist darüber hinaus relativ leicht erlernbar und kann auch als Selbsthilfemethode angewendet werden. Und da man mit jeder PEAT-Sitzung und jeder Polaritäten-Integration das duale Bewusstsein transzendiert, ist PEAT nicht nur eine ausgezeichnete Methode zur Beseitigung emotionaler und mentaler Belastungen, sondern auch eine der momentan schnellsten Wege um die Pforte in die Einheit zu öffnen.

Über Michael Hoffmann

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Michael Hoffmann

Michael Hoffmann ist Diplom-Psychologe mit Zusatzausbildung zum klinischen Psychologen; systemischer Therapeut und Suchttherapeut sowie zertifizierter PEAT-Trainer und Trainer für Spiritual Technology.

Er arbeitet in der Suchthilfe und in eigener therapeutischer Praxis, hält Seminare und Workshops in Spiritual Technology und PEAT-Workshops zur Ausbildung von Anwendern sowie zur Selbsthilfe.

Michael Hoffmann
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